Wichtige Nachricht: Diese Website benötigt JavaScript und die Speicherung von Cookies um alle Funktionen und Inhalte optimal nutzen zu können. Bitte stellen Sie sicher, dass in Ihrem Browser sowohl JavaScript als auch Cookies aktiviert sind. Internet Explorer 7 wird von dieser Website nicht unterstützt. Um alle Inhalte und Funktionen korrekt anzuzeigen, wird ein Upgrade auf eine höhere Version oder die Nutzung eines neuen Webbrowsers empfohlen.
Facebook Pinterest Artikel posten

Über uns

Schmucksyndikat produziert in einer unordentlichen Hinterhofwerkstatt mit viel Liebe Krönchen, Brezeln und Blümlis zum Anhängen und in die Ohrlöcher stecken, gelegentlich auch den ein oder anderen Ring.

Aus schnellen Zeichnungen werden Schmuckstücke, deren Form so lange vereinfacht wird, bis sie wieder einer Skizze gleichen, die von Träger_innen bespielt und mit Leben gefüllt werden soll, die mit anderem Schönem kombiniert den ganz eigenen Stil unterstreichen. 

 

Es ist immer die einfachste Version, die am Ende im schmucksyndikat auftaucht. 

Kein Kitsch, keine Kompliziertheiten, 
dafür klare Linien, 

SilberBronzeMessingGold, 

manchmal Diamanten. 

Gedanken zur Nachhaltigkeit

Wir versuchen vegan, nachhaltig und minimalistisch zu denken und zu agieren. Im Schmuckbereich ist das nicht einfach, zu selten ist noch der Gedanke, dass ein Schmuckstück auch eine Materialherkunft hat.

 

Im Moment verwenden wir für unsere Arbeiten Edelmetalle von der Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG, wohin auch unsere Materialreste wieder zurückgehen, und lassen Gußteile bei der Gießerei Kauselmann herstellen, die ihr Gussmetall wiederum auch von verschiedenen Scheideanstalten bezieht. In dieser Hinsicht ist der Wiederverwertungskreislauf schon sehr weit fortgeschritten, nichtsdestotrotz tüfteln wir an einer Lösung, um für neues Material fair gehandelte Edelmetalle zu verarbeiten, die es sehr wohl gibt, aber eben leider noch nicht in größerem Stil bzw. noch nicht in Zusammenarbeit mit der Gießerei.

Weitere vorgefertigte Teile wie Verschlüsse und Furnituren für Ohrringe beziehen wir bei Fischer Werkzeuge. Alle diese Firmen haben einen Sitz in Pforzheim.

Auf Perlen und Edelsteine für Ketten verzichten wir seit 2017 komplett und sind auf Glasperlen der Firma Toho in Japan umgestiegen.

In einige unserer Stücke können Diamanten eingefasst werden. Momentan zehren wir noch von einem kleinen Vorrat, der herkunftslos vor Jahren eingekauft wurde, bis der aufgebraucht ist, haben wir hoffentlich einen Lieferanten zu bieten, der uns über Abbau und Behandlung der Arbeiter aufklären kann. Unsere Fasserin hat ihre Werkstatt in Tübingen.

 

Unsere Versand- und Verkaufsverpackungen sind schlicht und funktional, sie sollen nicht mehr Müll produzieren als nötig und sind in ihren Komponenten einfach zu trennen. Wir verzichten auf besondere Schmuckschachteln, denn wir gehen davon aus, dass in jedem Haushalt ein Platz zum Aufbewahren von Schmuckstücken bereits existiert. Der Versand erfolgt im Normalfall als Brief, denn der kann jederzeit in den Briefkasten geworfen werden, dadurch werden Wege gespart.